EPOCHEN - Swiss Rail&Road Factory

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SERVICE

EPOCHE I

bis 1920

Epoche des Eisenbahnbaus von den Anfängen bis zum fast volländigen Ausbau des Netzes. Abschluss der Dampflokentwicklung. Anfänge des elektrischen Betriebes.

Periode a/b

1844 -1882

Erste Einzellinien und Zusammenwachsen zum Rückgrat des schweizerischen Eisenbahnnetzes durch regionale Privatbahn-Gesellschaften (NOB, VSB, SCB, BSB, SO, JBL, GB); ab 1874 Bau von Schmalspurbahnen.

Periode c

1882 - 1902

Eröffnung Gotthardbahn, erste vierachsige Schnellzugwagen, durch- gehende Züge über die grossen regionalen Privatbahnen (ohne Lokdurchlauf). Fusion der Westschweizer Bahnen zur JS.

Periode d

1902 - 1920

Betriebsaufnahme der SBB am 1. Januar 1902. 1903 Rückkauf der JS, Blüte des Dampfbetriebes, 1909 Verstaatlichung der GB, 1913 Eröffnung BLS und Engadinlinie der RhB mit elektrischem Betrieb. Bau von schmalspurigen elektrischen Überlandbahnen.


EPOCHE II

1920 - 1945

Elektrifikation der meisten Linien.

Nebeneinander von Dampf- und Elektrobetrieb bei den SBB.

Periode a

1920 - 1928

Elektrifikation aller SBB-Hauptlinien.

SBB-E-Lok braun.

Periode b

1928 - 1937

Elektrifikation 2. Etappe
(wichtige Ergänzungsstrecken und viele Schmalspurbahnen).

SBB-E-Lok grün ab 1928.

Periode c

1937 - 1945

1937 Einführung Leichtschnellzüge, Kriegselektrifikation mit Holzmasten, 1944 erste Hochleistungs-Drehgestelllok (BLS-Ae 4/4).


EPOCHE III

1945 - 1970

Restelektrifikation, Einführung Drehgestell-Hochleistungslok und - Triebwagen in grossem Umfang, Ablösung der Dampflok im Rangierdienst durch Diesellok.

Periode a

1945 - 1956

Serienbau der Leichtstahlwagen. Beginn der SBB-Modernisierung nach Stillstand seit etwa 1933.

Periode b

1956 - 1970

1956 Aufhebung der 3. Klasse. Güterwagenanstrich rotbraun statt grau. 1958 erste Einheitswagen, 1964 UIC-Anschriften an Güterwagen, 1964 Ausserbetriebsetzung der 2- und 3-achsigen Personenwagen bei den SBB. SBB-Rangierlok rotbraun statt grün


EPOCHE IV

1970 - 1990

Betrieb mit Einheitsfahrzeugen, UIC-Beschriftungen der Reisezugwagen, Einführung R-Fahrleitung.

Periode a

1970 - 1980

Ab 1970 UIC-Beschriftung der Reisezugwagen. Güterwagenanstrich zum Teil zinkstaubgrau oder AI blank. Grosse Rollmaterialerneuerungen bei Privatbahnen (normal- und schmalspurig). 1975 Swiss Express.

Periode b

1980 - 1990

Einheitswagen IV, Überarbeitung der UIC-Güterwagen-Kenn (1980), ab 1984 SBB-Drehgestell-Lok rot.


EPOCHE V

1990 - 2005

Grosse Fahrzeugerneuerungen bei SBB und Privatbahnen, neue Fahrzeugfarben, u. a. RhB Rot), Panoramawagen, Verpendelung des SBB- Personenverkehr, ausländische HG-Züge (TGV, ICE) Netzausbauten „Bahn 2000", Grossbaustellen „Alptransit" (Gotthard- und Lötschberg-Basistunnel), Inbetriebnahme Vereinalinie RhB, Einführung neues Signalsystem „N".

Periode a

1990 - 2000

Neues Nummernschema für SBB-Lok (vorerst nur neue Bauarten), Farbe für SBB-Regionalzüge blau / hellgrau, 1990 Inbetriebnahme S-Bahn Zürich mit Doppelstockzügen, bunte Güterwagen, Eurocity- Wagen. Ausrangierung Leichtstahl-Wagen, Verpendelung des Regionalverkehrs.

Periode b

2000 - 2005

Freier Netzzugang von privaten Gesellschaften mit eigenen Loks und Wagen; Doppelstockwagen für IC-Verkehr, Neigetriebzüge ICN, Farbe der IC-Fahrzeuge weiss / schwarz,  Fahrzeuge mit Fremdwerbung, Güterverkehr bei SBB, BLS, BVZ und RhB durch Container- und Ganzzüge dominiert, Aufhebung EUROP-Pool für gemeinsame Bewirtschaftung von Güterwagen; Wegfall der klassischen Bahnpost, Einsatz von Niederflurfahrzeugen und von neuartigen Gelenktriebwagen.


EPOCHE VI

ab 2005

Inbetriebnahme Schnellfahrstrecken Olten - Bern und Lötschberg-Basistunnel mit Führerstandsignalisierung (ETCS Level 2); Aussenaufstellung der Signale auf Doppelspurstrecken.
Einführung einer neuen Fahrleitungsbauart RE 230 bei den SBB.

Im Reisezugdienst weitestgehend Einsatz von Wende- oder Triebzügen, Ausrangierung Einheitswagen I und II und der Triebwagen aus den 60er Jahren; Farbschema weiss / schwarz auch bei den SBB-Fahrzeugen des Regionalverkehrs, Betrieb der S-Bahn Bern durch BLS, Ausgedehnter Einsatz von ausländischen Mehrsystemlokomotiven im Transit-Güterverkehr; Einführung 12-stelliger UIC-Nummern auch bei Triebfahrzeugen, Bildung von regionalen Tochtergesellschaften der SBB für den Regionalverkehr in der Ostschweiz (THURBO), im Wallis (Région Alps) und im Tessin (TILO); Fusionen von Privatbahnen


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